Kai Ziegler

Der Geschäftsleiter Ausrüstung erzählt über seine Karriere bei der Rhomberg Bahntechnik.

Mein Weg innerhalb der Rhomberg Bahntechnik

Ich arbeite bereits seit 11,5 Jahren bei der Rhomberg Bahntechnik. Damals startete ich zunächst als Bauleiter und arbeitete dann als Projektleiter. Bis Ende 2013 führte ich den Bahntechnik-Standort in Essen als Niederlassungsleiter. Eine Entwicklung, auf die ich sehr stolz bin. 2011 war ich bei der Gründung der Rhomberg Bahntechnik GmbH in Oberhausen dabei. Das ist ein eigenständiges Unternehmen in der Rhomberg Sersa Rail Group, das sich auf Elektrotechnik im Bahnbereich spezialisiert hat. Ich begann dort als Niederlassungsleiter mit einem Team aus 3 MitarbeiterInnen. Mittlerweile zählen wir ca. 60 MitarbeiterInnen – von denen ich den größten Teil selbst einstellte.

Wieso ich hier richtig bin

Ich fühle mich als Führungskraft bei Rhomberg Bahntechnik am richtigen Platz, da ich als Allrounder die Vielfältigkeit meiner Tätigkeiten schätze und die Gabe habe, das „große Ganze“ im Blick zu behalten. Ich schätze es, dass meine Position mir die Freiheit gibt, selbst zu entwickeln und zu gestalten, und ich der Unternehmensleitung meine Meinung zu verschiedensten Themen geradeheraus kundtun kann, auch wenn diese mal kritisch ist. Das ist für mich als Freigeist ein wichtiger Faktor, um mich in meinem Arbeitsumfeld wohlzufühlen. Dieser Dialog auf Augenhöhe zwischen MitarbeiterInnen und Führungskraft ist charakteristisch für das Unternehmen. Ich spüre, dass meine Bedürfnisse auf ein offenes Ohr treffen und es für persönliche Anliegen immer eine Gesprächsbasis gibt. Ein Wert, den ich auch mit meinen KollegInnen in Essen lebe und der auch der Grund für die gute Stimmung in unserem Team ist.

Kai Ziegler
"Ich schätze es, dass meine Position mir die Freiheit gibt, selbst zu entwickeln und zu gestalten.
Kai Ziegler
Geschäftsleiter Ausrüstung

Ich arbeite eigenverantwortlich

Die flachen Hierarchien im Unternehmen bedeuten, dass ein großes Augenmerk auf Eigenverantwortung gelegt wird. Wir MitarbeiterInnen können unser Arbeitsumfeld flexibel und variabel gestalten: Die Gleitzeitregelung oder die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, zeichnet Rhomberg Bahntechnik in der doch eher konservativen Bahnbranche aus. Progressiv zeigt sich unser Unternehmen auch mit seiner Offenheit gegenüber der Digitalisierung: Unsere Arbeitsmittel sind auf dem neuesten Stand der Technik und unsere Kollaborationsplattform MyNet erleichtert die Abwicklung von Projekten immens.

Ich genieße viele Mitarbeitervorteile

Was sorgt sonst noch für gute Laune im Unternehmen? In Essen nutzen wir hier und da ein gemeinschaftliches Frühstück für einen informellen Informationsaustausch. Regionales Obst und Getränke stehen uns MitarbeiterInnen auch sonst die Arbeitswoche hindurch zur Verfügung. Betriebsausflüge oder Feiern tun ihr übriges. Der Zuschuss von bis zu 600 € pro Jahr für die eigene Altersvorsorge ist ebenfalls ein Service, den ich als Mitarbeiter gerne nutze.

Warum bist du ein „Zukunftsweichensteller“?

„Ich sehe mich als Zukunftsweichensteller, da ich mit meinem Tun nicht in der Gegenwart verweilen will, sondern versuche, wachsam zu bleiben, um neue Trends und Entwicklungen für mich und für das Unternehmen zu nutzen. Die daraus resultierenden Veränderungen können radikal sein. In Essen beispielsweise waren die Aufgaben in den Anfängen des Unternehmens eklatant anders als die heutigen Anforderungen.“